Freitag, 28. Februar 2014

Da soll noch mal einer sagen...

Der Kampf um Gleichstellung sei nicht wichtig...





Diese und andere Werbeanzeigen, die noch gar nicht so lange her sind, aber heute unvorstellbar wären, gibt es hier zu sehen.




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Donnerstag, 27. Februar 2014

[BIWYFI] Dankbar im Februar

Im Februar 2014 war vor allem eins besonders toll:

Das wunderbare Wetter und die allerorten erblühende israelische Natur. Ein Großteil meiner Fotoausbeute im Februar zeigt daher entweder Blumen, Bäume oder und/oder viel blauen Himmel. Ein schöner Monat war das, alles in allem. Ich hatte ja vor ein paar Tagen schon mal erwähnt, dass ich sehr dankbar bin.

Darüber hinaus war ich dankbar für...


 ... meine Lieben und einige schöne Familienausflüge. (Und dass wir just an dem Tag, als wir dringend neue Sportschuhe kaufen mussten, ein zweites Paar Schuhe dazu geschenkt bekamen. Israelis lieben 1+1 - Angebote)


... über gutes Essen (und guten Kaffee mit viel Milchschaum)


.... über gelungene Kreativität beim Kind und bei mir, in Schule und Zuhause


... über kleine Aufmerksamkeiten und über schöne Sonnenuntergänge vom Balkon aus.



Außerdem schätze ich diesen Monat ganz besonders meine Gesundheit. Alle Welt um mich herum niest, hustet oder hat Magenprobleme. Davor bin ich bisher verschont, danke dafür :)



Beauty is where you find it ist ein wöchentliches Fotoprojekt von Luzia Pimpinella zu jeweils am Anfang des Monats festgelegten Themen. Am Monatsende steht die Dankbarkeit in Bildern.



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Mittwoch, 26. Februar 2014

Webfragmente #10

In den letzten Tagen sind mir einige interessante Artikel zugelaufen, das reicht mal wieder für eine kleine Liste Webfragmente.

Humorig-liebevolle Annäherung an das israelische Wesen: Israelis sind keine Heuchler (Welt.de)

Merkelbesuch und das sich wandelnde Deutschlandbild in Israel: Das andere Deutschland (Tagesschau.de)

Warum die Anerkennung Israels als jüdischer Staat so essentiell wichtig ist für den Friedensprozess: Der Kern des Konfliktes (Blog der israelischen Botschaft in Deutschland)

Wenn ihr sowieso dort seid,  könnt ihr auch gleich noch die beiden Artikel zur Wasserproblematik "mitnehmen": Aus aktuellem Anlass.. und  Israelisches Wasser = Frieden im Nahen Osten?

In der israelischen Armee wird diese Woche die Vielfalt gefeiert. Soldaten verschiedenster Herkunft und Gesinnung dienen Seite an Seite, das ist schon erwähnenswert. Dieser Artikel hat 7 Fakten, die selbst mir teilweise neu waren. Dass man bei der Einschwörungszeremonie wählen kann, ob man auf den Tanach, die christliche Bibel oder den Koran schwören möchte, zum Beispiel, und dass Soldaten zu Feiertagen frei bekommen, egal ob sie die christlichen,  muslimischen oder jüdischen feiern. Außerdem versteckt sich darin das bewegende Videoportrait von Monaliza, einer jungen Araberin aus Haifa, die sich freiwillig zum Militär gemeldet hat, um ihrem Land Israel zu dienen. 

Diversity week IDF  (Englisch)

 Zum Abschluss ein Gute-Laune-Video von und mit glücklichen Tel Avivern:





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Dienstag, 25. Februar 2014

[Buch] Gemeinsam lesen #49

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von Asaviels Bücher-Allerlei.  Jeden Dienstag darf man dort in diesem gemeinsamen Rahmen seine aktuelle Lektüre vorstellen.

Das finde ich eine schöne Idee, denn oft gehen die besseren Bücher bei mir in letzter Zeit eher unter, weil mir die Zeit fehlt, sie gebührend vorzustellen. Daher also jetzt mal so. Da ich immer mehrere Bücher gleichzeitig lese, werde ich immer eines herausgreifen, das mich gerade besonders freut.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Igrainie Ohnefurcht von Cornelia Funke als Vorlesegeschichte vor dem Einschlafen. Wir sind aktuell auf Seite 97, also etwas über der Hälfte.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Die Funken, die die Steinfratzen spuckten, verglühten rot in der Nacht und erfüllten die Dunkelheit mit tanzenden Schatten. 
- Cornelia Funke, Igraine Ohnefurcht S. 97

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich finde, die moderne Kinderliteratur könnte noch viel mehr Mädchenheldinnen wie Igraine vertragen. Es ist so wohltuend, mal an eine weibliche Hauptfigur zu geraten, die sich, ganz anders als die meisten der unsäglichen Disney-Prinzesinnen, nichts sehnlicher wünscht als eine Rüstung, um endlich Ritter werden zu können.

4. Beschreibe mit 5 Adjektiven dein aktuelles Buch. 

spannend, humorvoll, sprachgewitzt, schräg, abenteuerlich





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Sonntag, 23. Februar 2014

[Buch] Gewonnen!

Ende Januar ging die Ultimative Lesechallenge von Petzi und Kate zuende. Ein ganzes Jahr lang habe ich dort mitgerätselt, gelesen und Punkte gesammelt. Da es (unglaublich für manche meiner Leser, trotzdem wahr) Menschen gibt, die tatsächlich noch mehr lesen als ich, hat es letztlich nur für den 4. Platz und daher nicht für den Hauptgewinn gereicht. Das war mir schon eine ganze Weile klar. Umso überraschter war ich daher, als mich gestern eine Email von Petzi erreichte, dass ich in der Auslosung aus allen knapp 30 Teilnehmern den zweiten Preis, einen Amazon-Gutschein, gewonnen habe.

Vielen Dank an Petzi und Kate für die Ausrichtung dieser aufwändigen Challenge. Ich hatte viel Spaß, obwohl es manchmal sogar für mich als "nur" Teilnehmerin recht zeitintensiv war.

Ich gehe dann mal zu Amazon und überlege mir, welches Kindle-Buch ich mir von meinem Gewinn gönnen könnte :)


Amazon



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Samstag, 22. Februar 2014

[BIWYFI] Foto-Collage Februar 2014

Bei Luzia Pimpinella werden diese Woche Monats-"Moodboards" bzw. Collagen gesammelt. Als ich so durch meine Februarfotos klickte, fiel mir auf, dass ich irre viel Bäume fotografiert habe in diesem Monat. Überhaupt habe ich mich an der Natur in den letzten Wochen sehr gefreut (und an dem schönen Wetter auch, obwohl wir hier eigentlich dringend ein bisschen mehr Regen gebraucht hätten im Februar).




Mehr Collagen findet ihr hier.



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Freitag, 21. Februar 2014

[Buch] Zur Abwechslung ein Stöckchen

Beim Literaturschaf habe ich mal wieder ein schönes Bücherstöckchen gefunden.


Welches Buch liest du momentan?

Ich lese meist mehrere Bücher parallel. An einem hebräischen lese ich seit Anfang des Jahres und lege es wegen der mühsamen Sprache immer wieder zugunsten anderer Bücher zur Seite. Abgesehen davon ist "Neuland" von Eshkol Nevo aber ein fantastischer Roman mit vielen faszinierenden Handlungssträngen, den ich hoffentlich noch dieses Jahr (Scherz!?) fertiglesen werde.

Quelle: dtv
Quelle: wikipedia

Warum liest du das Buch?

Ich hatte mir vor einiger Zeit mal wieder vorgenommen, mehr israelische Autoren im Original zu lesen. "Neuland" fand ich im Regal meiner Schwägerin und las mich gleich daran fest. Passenderweise war ich kurz davor nämlich schon darauf aufmerksam geworden, als die Übersetzung auf den deutschen Buchmarkt kam.

Was magst du daran?

Die ersten beiden Viertel des Romans werden völlig unabhängig voneinander aus Sicht der beiden Protagonisten Dori und Inbar geschildert. Es wirkt fast, als lese man zwei ganz verschiedene Geschichten und will immer weiterlesen, um herauszufinden,  wie alles letztlich zusammenhängt. Außerdem gefällt mir Nevos klarer, eingängiger Schreibstil, die bildhafte Sprache und die philosophischen Gedankengänge seiner Erzähler.

Wurde dir als Kind vorgelesen?

Ja! Ich hatte das große Glück, dass nicht nur Mama,  sondern auch beide Omas und meine unverheiratete Tante mir und meiner Schwester sehr gerne vorlasen. Ich bin sehr sicher, dass das meine spätere Büchermanie gefördert hat :)

Kannst du dich an eine der Geschichten erinnern?

Ja. Besonders an die Märchen der Brüder Grimm und ganz besonders an das Märchen des "treuen Johannes". Das war immer meine Wunschgeschichte, wenn ich krank zu Hause bleiben musste. Ich war wahrscheinlich schon fast ein Teenie als ich mir dieses Märchen das letzte Mal vorlesen ließ. Eine weitere Geschichte,  die mir sehr plastisch im Gedächtnis geblieben ist, ist das etwas unheimliche "Pitschi", das meine Oma oft vorgelesen hat, neben "Max und Moritz" und anderen Wilhem Busch-Erzählungen.

Einige Geschichten habe ich an meine Tochter weitergegeben. "Mein Esel Benjamin", "Der Maulwurf Grabowski" und "Das Apfelmäuschen" zum Beispiel. 

Gibt es einen Protagonisten oder eine Protagonistin, in den/die du mal regelrecht verliebt warst?

Aragorn selbstverständlich. 

In welchem Buch würdest du gern leben wollen?

Narnia. Manchmal wünschte ich, das Leben nach dem Tod wäre ein bisschen wie Lewis' fantastische Welt.

Ein Lieblingssatz aus einem Buch?

Da gibt es so viele! Hier zwei Klassiker, damit kann man nie falschliegen: 

It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife. 
I am no bird; and no net ensnares me: I am a free human being with an independent will. 
Charlotte Brontë, Jane Eyre


Wer mag darf sich das Stöckchen gerne mitnehmen.


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Donnerstag, 20. Februar 2014

12tel Blick im Februar 2014

Im Februar hatten wir einige graue und sogar ein paar regnerische Tage. Nicht viele, aber immerhin. Einen dieser Tage habe ich für meinen 12tel Blick genutzt, denn im März wird die Wahrscheinlichkeit auf Regen noch weiter sinken und dann ist sowieso erstmal täglich Sonne angesagt bis im Herbst.

Hier also mein 12tel Blick von diesem Monat:





Meine 12tel Blicke sammle ich hier. Die Fotos der anderen Teilnehmer gibt es bei Tabea zu bewundern.



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Dienstag, 18. Februar 2014

DIY Feenkostüm ohne Nähmaschine

Schaut euch auch mein neues Waldelfenkostüm von 2017 an! 


Die unerschöpfliche Flut ebenso kreativer, wie handwerklich perfekter Mama-made Erzeugnisse in der Bloggerwelt führt nicht selten dazu, dass ich mich ein bisschen wie die letzte und einzige Idiotin auf diesem Gebiet fühle. Mitunter scheint es so, als könne außer mir jeder entzückende Klamöttchen, Taschen und Haushaltsartikel selbst herstellen. Das ist manchmal etwas frustrierend. Da ich aber aus sicherer Quelle weiß, dass ich nicht ganz die einzige bin, stelle ich jetzt doch mal mein unprätentiöses Purimkostüm ein, das ich dieser Tage in einem Anflug von kreativem Wahn händisch zusammen gestichelt habe.



Material:
  • 12-15 quadratische (Fake-)Seidentücher
  • Bundgummi 
  • Schmucksteine aus Acryl mit Lochbohrung
  • Nadel und Faden
  • Bunte Bänder
  • Body oder Turntrikot
  • Flügel

Arbeitsschritte:

1. Bundgummi ausmessen. Ich habe als Anhaltspunkt einen Rock hergenommen, der dem Mädchen aktuell gut passt, und zum Vernähen noch ein paar Zentimeter zugegeben.


2. Aus einem der Tücher eine Blüte formen und mit Garn abbinden. Das geht ganz einfach, wenn man das Tuch mittig in die Hand nimmt, das untere Ende einfach zusammenknüllt und fest umwickelt. Zur Seite legen.

3. Ein Tuch nehmen, diagonal falten, an der Faltkante die Mitte suchen und einen Zipfel bilden. Diesen etwa 2 cm über das Bundgummi legen (es bilden sich automatisch Falten, das soll so sein) und mit einigen Stichen am Gummi festnähen.

4. Einen Schmuckstein aufnähen und ebenfalls am Bundgummi fixieren.
 
5. Weitere Tücher und Schmucksteine annähen bis einige Zentimeter vor Ende des Gummis.

6. Die Blüte an der gewünschten Stelle zwischen zwei Tücher setzen und ebenfalls fest annähen.  

 

7. Zum Schluss den noch offenen Rock ums Kind legen und markieren, wo er zusammen genäht werden muss. Fest zusammennähen und von einem der angrenzenden Tüchern eine Falte über die Nahtstelle legen und festnähen, um die Lücke zu schließen. So kann man auch die Übergänge zwischen den einzelnen Tüchern schließen.



Je nach Glitzerbedürfnis können weitere Schmucksteine am Kostüm angebracht werden, ich habe den Ausschnitt des Bodies damit verziert und überlege noch, welche an die Flügel (Vridvinge von IKEA, übrigens) zu machen. Ein weiteres Stück Gummi habe ich mit grünem Band umwickelt und zwei Schmucksteine darauf gesetzt. Über's Handgelenk gestreift gibt das zusätzliche Flitter-Flatter-Effekte :)

Frisurtechnisch sind wir noch nicht ganz schlüssig. Ich schwanke zwischen einem Tinker Bell-Dutt und einer "Haarnetz"-Frisur wie hier.

Beide sind relativ easy, das Feenwesen muss sich nur noch entscheiden. Aber das hat ja noch etwas Zeit.





Ergänzung, 2017: ich freue mich sehr, dass der Beitrag in letzter Zeit wieder einiges an Aufmerksamkeit bekommt und dachte mir, ich ergänze ihn mal um ein Bild vom Kostüm am Kind, drei Jahre ist das jetzt schon wieder her.. Wahnsinn.

Purim 2014

Sonntag, 16. Februar 2014

Dankbar.


Quelle: fanpop
Es gibt immer, immer, immer etwas wofür man dankbar sein kann.
Autor unbekannt



Dieses Bild mit diesem Spruch ging dieser Tage über meine Facebook-Timeline. In einer Zeit, in der ich über vieles jammern und lamentieren könnte, ist das eine wertvolle Erinnerung an die Dinge im Leben, die einfach gut sind und die wir so oft übersehen. 

Zur Zeit bin ich besonders dankbar für mein sonniges, allermeistens unkompliziertes Schulkind. Nicht dass ich vor der Einschulung mit Problemen gerechnet hätte, aber ich weiß, dass es alles andere als selbstverständlich ist, dass ein Kind gerne und engagiert zur Schule geht. Dabei ist das Pensum meiner Einschätzung nach echt nicht ohne. Täglich Hausaufgaben, meist etwa eine Stunde, wenn man sie ordentlich macht, dazu wöchentlich eine Lesegeschichte, die mehrmals, am besten täglich, gelesen werden soll. Das Tempo ist schnell, man fragt sich, wieso man so viel Stoff in das erste Schuljahr packen muss. Aber so ist es nun. Ändern lässt sich nichts und es bleibt die Dankbarkeit, dass das Kind dennoch so gewissenhaft bei der Sache ist. Letzte Woche gab es die ersten Zeugnisse. Da stehen dann, neben der Bestätigung, dass die Lernziele gut erreicht wurden, so nette Sachen drin wie: 

Du bist eine gute Freundin 
Du bist verantwortungsbewusst und fleißig
Du bist hilfsbereit und bringst dich in der Gruppe gern und viel ein 
Du hast deine Sachen immer ordentlich beisammen und machst gewissenhaft deine Hausaufgaben 
Du begegnest Erwachsenen mit Respekt  (DAS hat sie nicht von mir *g* )
Du singst und musizierst schön und bleibst im Rhytmus (DAS hat sie vom Papa)
Du spielst gerne in der Pause


und noch alles mögliche andere.


Das finde ich richtig schön und dafür kann ich tatsächlich sehr, sehr dankbar sein.




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Samstag, 15. Februar 2014

Ausprobiert: Brownies mit Datteln

Kurz nach Weihnachten schickte ich mit einiger Verspätung ein kleines Päckchen in die Heimat. Unter anderem mit einem halben Kilo Medjool Datteln (das sind die besten Datteln überhaupt). Die Reise ging zu meiner Schwester und meiner Familie, die sich bald darauf mit folgender Rezeptempfehlung revanchierte: Dattel-Brownies

Gestern hatte ich nun endlich Gelegenheit, dieses Rezept auszuprobieren.

Das Ergebnis: Himmlische Brownies mit einem gewissen Etwas. Die Datteln verleihen dem bekannten Gebäck eine raffinierte Geschmacksnote, ohne sich aufzudrängen. Ich würde behaupten, dass man diese Brownies auch gefahrlos Gästen unterjubeln könnte, die sich mit Datteln sonst eher nicht anfreunden können. 





Danke liebe Schwester !








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Donnerstag, 13. Februar 2014

[BIWYFI] Eisig !

Beauty Is Where You Find It ...

eisig ist es in Israel eigentlich nie so richtig. Ganz selten gibt es ein paar kalte Tage, aber unter 0 geht es wenn dann höchstens in Jerusalem und einigen anderen sehr hoch gelegenen Orten. Und sogar dort halten die eisigen Temperaturen meist nur sehr kurz an.

Bei frühlingshaftem Wetter (gestern Abend etwa saß ich ich bis halb zehn ohne Jacke mit Bier und netter Gesellschaft draußen vor einem Pub) brummt hingegen das Eisgeschäft.

Das gilt auch, hoffe ich jedenfalls. :-)





Beauty is where you find it ist ein wöchentliches Fotoprojekt von Luzia Pimpinella zu jeweils am Anfang des Monats festgelegten Themen. Dort gehe ich jetzt gleich mal "echte" eisige Bilder anschauen.



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Mittwoch, 12. Februar 2014

12 von 12 Februar 2014

Zum heutigen 12 von 12 mal ein bisschen Tel Aviv in Schwarzweiß. Aus Mangel an spannenden Tätigkeiten habe ich den Fokus dieses Mal auf Dinge gelegt, die ich gesehen und wahrgenommen habe, weniger darauf, was ich getan habe...



1. So fängt es immer an... 

2. Blick aus dem verdreckten Zugfenster
 
 3. Tel Aviver Graffiti (da fehlt mir jetzt die Farbe)

4. Noch kaum Verkehr...

5. Wieder ein sonniger Tag

6. Alter Baum mit tiefen Wurzeln 

7. Was da wohl los ist?

8. Aloe Vera - Blüte (rot!)


9. Comic-Ausstellung 

10. Tel Aviv am Abend

 11. und 12. Urbane Bäume 




Alle 12 von 12 sammelt wie jeden Monat Frau Kännchen auf ihrem Blog.



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Dienstag, 11. Februar 2014

Was hast du eigentlich alles in deiner Tasche? #2

Heute mal wieder ein Blick in den Schlund meiner Tasche. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel da tatsächlich reingeht.

Die Basics
  • Smartphone
  • Edelstahlflasche mit Tee
  • Geldbeutel (*neu* von clp eigenART)
  • Schlüsselbund
  • Taschentücher
  • Fahrradhelm (der hängt allerdings außen an der Tasche)
  • Müsli im Glas
  • 1 Apfel
  • 1 Clementine
  • Handcreme

Die nice-to-haves
  • Ein (noch) gefrorener Muffin
  • Sonnenbrille
  • Kalender/Notizbuch
  • Kugelschreiber
  • Blistex-Stift mit Erdbeergeschmack
  • Concealer
  • Deo
  • Ein kleingefalteter Einkaufsbeutel

Die unnötigen Dinge
  • Hausratsversicherungspolice (da wollte ich seit über einer Woche was klären...)
  • Taschenbuch (weil ich unterwegs sowieso meist ins Smartphone glotze, durchaus auch um zu lesen)
  • Müll (hält sich diesmal aber in Grenzen)

Die Craziness einer Mamatasche / der besondere Fund:
  • Eine winzige blaue Deko-Glasmurmel, keine Ahnung woher und wozu.


Findet ihr auch manchmal Dinge in eurer Tasche,  die ihr gar nicht einordnen könnt?


Samstag, 8. Februar 2014

[BIWYFI] Februar Farbpalette > Weiß

Beauty Is Where You Find It... 

Im Februar steht die Natur hier in Israel bereits in voller Blüte. Die Mandelbäume blühen in ihrer ganzen schneeweißen Pracht, beinahe weiße (eigentlich ganz hellrosane) Alpenveilchen und eine weiße Wildblume, die ich leider nicht identifizieren konnte - ihr vielleicht ?





Beauty is where you find it ist ein wöchentliches Fotoprojekt von Luzia Pimpinella zu jeweils am Anfang des Monats festgelegten Themen. Ob ich es schaffe, jede Woche teilzunehmen, weiß ich noch nicht, aber da ich zur Zeit echt viel Spaß an meiner Smartphone-Fotografie habe, reihe ich mich jetzt erstmal ein.

Wie es geht und wie ihr selbst mitmachen könnt, seht ihr hier





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