Dienstag, 8. Juli 2014

[Buch] Gemeinsam lesen #68

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von Asaviels Bücher-Allerlei.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

 Wolfgang Hohlbein: Das Netz, 4. Kapitel

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Laura Berendt unterbrach die Verbindung und überlegte einen Moment. 
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Hohlbein habe ich ewig nicht mehr gelesen. Als ich dieses Buch in meiner Onleihe entdeckte, dachte ich daher direkt an eine Neuerscheinung. Tatsächlich ist aber nur das eBook neu erschienen, die Erstveröffentlichung war bereits Mitte der 1990er Jahre, und das ist wirklich erstaunlich. Ich bin noch nicht wirklich weit, aber vieles, was mir als Leser bereits in den ersten Kapitel über diese Zukunftswelt klar wird, ist verblüffend nah an unserer Realität im Jahr 2014 oder mindestens sehr vorstellbar. Ich frage mich, wie Herr Hohlbein diesen Roman heute, fast zwanzig Jahre später, sieht, und ob er die Entwicklungen damals schon geahnt oder überwiegend wild drauflos fantasiert hat?

4. Welchen Charakter magst du in deinem Buch aktuell am wenigsten? Warum? Beschreibe ihn mit fünf aussagekräftigen Wörtern.
Dazu kann und will ich noch nichts sagen. Ich habe ja erst angefangen und die Charaktere noch gar nicht richtig kennengelernt. 





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Kommentare:

  1. Von Hohlbein kenne ich leider noch nichts - irgendwie bin ich nie dazu gekommen, weiß gar nicht, warum ...
    Das Cover sieht aber irgendwie auch ... weiß nicht, anders aus, oder? Passt das zu Hohlbein-Büchern? Ich hab die irgendwie ganz anders im Kopf ;)

    hört sich aber auf jeden Fall interessant an, vor allem, da es ja schon älter ist und man Parallelen zum Jetzt ziehen kann.

    Wünsch dir noch viel Spaß beim Lesen!
    Liebste Grüße, Aleshanee

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  2. Das passt jetzt natürlich nicht zum Post aber: ich hoffe sehr, dir und deiner Familie geht es gut. Zwischen Jubel über Tor 5 in Brasilien kommen doch auch immer wieder die erschreckenden Nachrichten von Angriffen auf Tel Aviv durch. Plötzlich, durch lesen deines Blogs, kommt einem das hier mitten in Deutschland im Ruhrpott so nah vor!

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  3. Danke. Es ist schön, dass an uns gedacht wird. Hier ist es bis jetzt ruhig, wir leben scheint's in einem Ort, der entweder als Ziel nicht interessant oder zu schwer anzupeilen ist. :/ aber ich arbeite in Tel Aviv, bin gespannt wie es morgen aussieht.
    LG!

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  4. Auch wir hoffen, dass es Euch nach wie vor gut geht!!! Denn die Nachrichten sind ja alles andere als auferbauend. Wir sind in Gedanken bei Euch und wünschen Euch, dass es ganz schnell wieder friedlicher zu geht. Wohl wissend, dass es wahren Frieden in Israel wohl niemals geben wird. Eigentlich schade...
    Wünschen Euch nun viel Kraft, Mut und Entschlossenheit mit diesen widrigen Umständen fertig zu werden.
    Seid ganz lieb mit einem Schalom von uns gegrüßt.
    Gudrun :) von Baustelle "Leben" und Anhang.

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