Sonntag, 16. Februar 2014

Dankbar.


Quelle: fanpop
Es gibt immer, immer, immer etwas wofür man dankbar sein kann.
Autor unbekannt



Dieses Bild mit diesem Spruch ging dieser Tage über meine Facebook-Timeline. In einer Zeit, in der ich über vieles jammern und lamentieren könnte, ist das eine wertvolle Erinnerung an die Dinge im Leben, die einfach gut sind und die wir so oft übersehen. 

Zur Zeit bin ich besonders dankbar für mein sonniges, allermeistens unkompliziertes Schulkind. Nicht dass ich vor der Einschulung mit Problemen gerechnet hätte, aber ich weiß, dass es alles andere als selbstverständlich ist, dass ein Kind gerne und engagiert zur Schule geht. Dabei ist das Pensum meiner Einschätzung nach echt nicht ohne. Täglich Hausaufgaben, meist etwa eine Stunde, wenn man sie ordentlich macht, dazu wöchentlich eine Lesegeschichte, die mehrmals, am besten täglich, gelesen werden soll. Das Tempo ist schnell, man fragt sich, wieso man so viel Stoff in das erste Schuljahr packen muss. Aber so ist es nun. Ändern lässt sich nichts und es bleibt die Dankbarkeit, dass das Kind dennoch so gewissenhaft bei der Sache ist. Letzte Woche gab es die ersten Zeugnisse. Da stehen dann, neben der Bestätigung, dass die Lernziele gut erreicht wurden, so nette Sachen drin wie: 

Du bist eine gute Freundin 
Du bist verantwortungsbewusst und fleißig
Du bist hilfsbereit und bringst dich in der Gruppe gern und viel ein 
Du hast deine Sachen immer ordentlich beisammen und machst gewissenhaft deine Hausaufgaben 
Du begegnest Erwachsenen mit Respekt  (DAS hat sie nicht von mir *g* )
Du singst und musizierst schön und bleibst im Rhytmus (DAS hat sie vom Papa)
Du spielst gerne in der Pause


und noch alles mögliche andere.


Das finde ich richtig schön und dafür kann ich tatsächlich sehr, sehr dankbar sein.




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