Mittwoch, 31. Juli 2013

Heimaturlaub!

In wenigen Tagen ist es soweit. Wir brechen zu unserem Sommerurlaub nach Deutschland auf. Drei Wochen lang werden wir nur selten an Israel denken und uns stattdessen einfach erholen, bevor dann für die große Kleine der Ernst des Lebens beginnt. Selten habe ich einem Urlaub so ungeduldig entgegen gefiebert, selten waren wir alle so urlaubsreif.

Neben der Familie freuen wir uns auf einige Sächlichkeiten immer ganz besonders:

Regenwahrscheinlichkeit
Ja, das klingt verrückt,  aber wenn man monatelang nur Sand und Staub atmet, sehnt man sich mitunter regelrecht nach dem einem kühlen Sommerregen (oder Gewitter)

by 3268zauber
Deutsche Backwaren
Als notorische Gebäckverzehrerin finde ich, dass an ein gutes deutsches Körnerbrötchen einfach nichts heranreicht. Mit oder ohne Aufstrich. Die Tochter steht auf schwäbische Brezeln, davon bin ich schon groß und stark geworden :-)

Die Wälder und das saftige Grün
Es hilft leider alles nichts: Ohne Regen keine grünen Laubwälder.  Musste ich in Israel schmerzhaft einsehen, und seither spare ich mir im Sommer Ausflüge in die israelischen "Wälder". Außerdem erwarte ich, viel Grün zu sehen,  nach all dem Regen im Frühling *duck*

by Botaurus
Die langen Sommerabende
Wer zum ersten Mal Israel bereist wird sich wundern, wie früh es auch im Sommer dunkel wird. In Deutschland ist es rund 3 Stunden länger hell, was gerade im Urlaub in lauen Sommernächten sehr angenehm ist.

DM
Ja, es klingt doof, aber ihr kennt unsere Drogeriemärkte nicht. Man bezahlt das doppelt- und dreifache für Importprodukte, die es bei DM in Deutschland zum Tiefpreis gibt. Abgesehen von der viel größeren Auswahl.

Weizenbier
Werde ich mindestens eins trinken müssen. Und der Wetterbericht für nächste Woche sagt mir, dass es wohl schon bald was werden könnte, mit einem kühlen Sommerbierchen in einem Berliner Biergarten.

by Ukko.de

Dienstag, 30. Juli 2013

[Buch] Sarah Crossan: Breathe

Breathe (Breathe, #1)Breathe by Sarah Crossan
My rating: 3 of 5 stars

In einer Welt, in der es keine Bäume mehr und dadurch nicht genügend natürlichen Sauerstoff zum Atmen gibt, wachsen Alina, Bea und Quinn auf. Sie leben unter einer schützenden Glaskuppel, die ihre Bewohner mit künstlichem Sauerstoff versorgt. Doch diese utopische Zuflucht ist mehr Schein als Sein: Unter der Kuppel herrscht eine Klassengesellschaft, denn die jedem Haushalt zugeteilte Sauerstoffration reicht gerade so zum Überleben. Jede kleinste Anstrengung schlägt sich in zusätzlichen Kosten nieder. Nur eine kleine Gruppe Privilegierter kann sich den Luxus leisten, Sport zu treiben, mehrere Kinder zu haben oder einfach mal tanzen zu gehen.

Wir erleben die Geschichte aus wechselnden Erzählperspektiven: Quinn, Sohn eines hohen Regierungsmitglieds, Widerstandskämpferin Alina und die Arbeitertochter Bea wechseln sich als Ich-Erzähler ab. Das fand ich stellenweise zwar etwas verwirrend, aber auch sehr interessant, da man dadurch alle Hauptpersonen richtig kennenlernt.

Dieser erste Band eines Zweiteilers fängt wesentlich langsamer an, als andere Vertreter des Dystopiegenres. Die erste Hälfte fand ich streckenweise richtig öde, sodass ich eigentlich dachte, ich könnte "Breathe" getrost nach Band 1 weglegen. Allerdings hat es mich dann doch noch gepackt, vor allem der wirklich sympathischen Charaktere wegen.

"Breathe" ist sicherlich kein herausragendes Werk des Genres, aber es hat was. Wer "Divergent" und "Die Verratenen" mochte, kann mit "Breathe" eigentlich nicht viel falsch machen.




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Samstag, 27. Juli 2013

Webfragmente #8

Mal wieder eine Reihe Webfragmente:

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Das ZDF Morgenmagazin mit einem kurzen Filmchen über das scheinbar merkwürdige Verhalten der Israelis zur Sommerzeit:

Israel kühlt ab

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Hitze II: Eine Tel Aviver Bloggerin über die Tücken Sommerhitze in Deutschland:

Einfaches Gemüt

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Die Herausgeberin des Berliner Magazins "Spitz" für Israelis erzählt ihre ganz persönliche Berlingeschichte (Englisch): 

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Außerdem "Breaking News": IKEA demnächst (vielleicht) auch in Ramallah...




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Mittwoch, 24. Juli 2013

Israelis und Eis - Genießen und Experimentieren

Über diesen netten Film bin ich gerade gestolpert, und auch wenn ich mir süßes Kichererbseneis mit Olivenöl und Pinienkernen nicht wirklich vorstellen kann, musste ich doch schmunzeln. Passt jedenfalls zu der Hitze, die inzwischen ja auch in Deutschland Einzug gehalten haben soll, wie man in den sozialen Netzwerken munkelt....






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Dienstag, 23. Juli 2013

[Buch] Ich lebe (und lese) noch...

Unglaublich: Seit einer Woche habe ich hier nichts mehr veröffentlicht. Also nicht nur wenig oder unbedeutenden Kleinkram, sondern wirklich .... nichts ....  Das ist so seit der Neueröffnung dieses Blogs nicht mehr vorgekommen, und ich kann es nicht mal entschuldigen, sondern allenfalls auf die - jetzt mit voller Wucht zuschlagende - israelische Julihitze, die Nachwehen unseres Umzugs und die Vorbereitungen auf die Einschulung schieben.

Auch jetzt wird es wohl eher ein kurzer Eintrag werden, aber ich wollte doch kurz Bescheid geben, dass ich noch lebe. Und sogar noch lese! Denn auch das Rezensieren habe ich in letzter Zeit sträflich vernachlässigt. Schande, Schande.

Im Augenblick lese ich "Running the Rift" von Naomi Benaron (auf dem Kindle) und "Meistens alles sehr schnell" von Christopher Kloeble (im TB) gleichzeitig. Beides gute Bücher, in die man sich aber hineindenken muss, keine Fastfoodlektüre. Davor habe ich mich durch meinen ersten richtigen Roman von Camilla Läckberg gequält und werde in absehbarer Zeit von dieser Autorin wohl nichts mehr in die Hand nehmen. Für einen Krimi war mir das irgendwie zu zäh mit all den Beziehungskisten verschiedenster Personen, die mit der Krimihandlung nichts oder nur am Rande zu tun haben.

Überhaupt hat mich in letzter Zeit kein Buch so wirklich vom Hocker gerissen, was eventuell auch daran liegt, dass ich mir ein paar vielversprechende Bücher für den Urlaub aufsparen will. Daher sammle ich seit einigen Tagen (fast schon Wochen) Urlaubslektüre in einer Collection auf meinem Kindle. Viele davon aus Gratis- oder Günstigaktionen von Amazon. Immer wieder gerne bediene ich mich bei xtme.de, einem Internetprojekt, das täglich gute kostenlose und günstige Kindlebücher vorstellt.

Außerdem habe ich einige ältere SUB-Bücher in die Urlaubscollection geschoben, in der Hoffnung, ein paar davon im Urlaub ablesen zu können. Nur sammeln und dann nicht lesen, bringt ja auch nichts, gell?

Hier eine Auswahl der Bücher auf meinem Urlaubsstapel (da ist von allem was dabei):



Der Schatz der gläsernen Wächter
Wool Omnibus (Silo, #1)
Der 7. Tag
Dreizehn Stunden
Fillies and Females
Einfach Davongeflogen
Im Antlitz des Herrn
Spilled Blood
Khe
Jockeys and Jewels
Uneasy Spirits
Rainy Nights: Three Novels
Borkmann's Point
Temporary Fiancee
Zwei an einem Tag
The Confession of Fitzwilliam Darcy




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Dienstag, 16. Juli 2013

Uniform in Pastell

Heute habe ich einen weiteren Punkt auf der Vorbereitungsliste zur Einschulung abhaken können - die Schuluniform.

Wem sich bei diesem Stichwort allerdings malerische Bilder von Faltenröckchen mit weißen Kniestrümpfen oder Erstklässlern in Krawatte und Jackett aufdrängen, wird jetzt leider enttäuscht werden. Die israelische Einheitskleidung für Schulkinder schreibt lediglich vor, dass alle Schüler einfarbige Oberteile mit aufgedrucktem Schullogo tragen müssen. Manche Schulen schließen bestimmte Farben aus, ansonsten ist die Farbwahl vollkommen frei. Pflicht sind außerdem weiße Oberteile für offizielle Anlässe.

Beziehen kann man die Oberteile theoretisch wo man möchte. Es bietet sich aber an, die Shirts in einem Fachgeschäft zu kaufen, das sich mit Schulkleidung auskennt und den Aufdruck des Logos gleich mit übernimmt. So haben wir dort heute gelernt, dass es auf jeden Fall Sinn macht, gleich beim Paketpreis zuzuschlagen und dass wir wohl auch noch eine Sweatjacke kaufen werden müssen, weil die Klimaanlagen oft so kalt sind. Außerdem hatten die eine detaillierte Liste aller Schulen in der Umgebung mit Hinweisen zu Sonderwünschen.

Ich finde das Thema Schuluniform ziemlich spannend und hatte schon immer eine eher befürwortende Haltung dazu, konnte allerdings auch, gerade am Beispiel von England die Gegenargumente sehen. Dort müssen teilweise irre viele Details beachtet werden, was ich gerade für jüngere Schüler sehr anstrengend finde (oder die Mütter, die morgens dafür sorgen müssen, dass alles sitzt). An der israelischen Lösung habe ich hingegen nichts auszusetzen. Sie schafft durch die Vorgabe generischer T-Shirts ein einheitliches Gruppenbild, lässt weniger Spielraum für Markenparaden und bewahrt durch die freie Farbwahl doch einen gewissen Individualismus. Und als "Uniform" kann man diese knuffigen pastelligen Logo-Shirts eigentlich gar nicht wirklich bezeichnen. Finde ich jedenfalls und fühle mich fast wieder in die Babyvorbereitungszeit versetzt, als ich stapelweise winzige Hemdchen und Bodies liebevollst gewaschen und gefaltet habe.



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Freitag, 12. Juli 2013

12 von 12 - Juli 2013

Heute war wieder so ein 12-von-12-Tag, an dem ich dermaßen auf Achse war, dass ich das Fotografieren immer wieder vergessen habe. Freitags ist bei uns so ein Erledigungstag, an dem man sich ziemlich stressen muss, um vor Ladenschluss (um die Mittagszeit) alles erledigt zu haben. Abgesehen davon, haben wir weiteren Feinschliff an unserer Wohnung vorgenommen, da morgen bereits ein Teil der Verwandtschaft zum Grillen kommen will. Das wirkt natürlich sehr motivierend und bringt einen gewissen Zugzwang mit sich :-) Entsprechend sind meine Bilder also etwas bemüht. 















Und ihr so?

Ich glaube, ich gehe gleich mal bei Caro-Kännchen in der 12-von-12-Sammlung nachsehen :)



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Donnerstag, 11. Juli 2013

Nach dem Stress ist vor dem Stress.....

Nachdem der Umzug gelaufen ist, könnten wir uns jetzt ja eigentlich gemütlich einrichten und unseren Alltag genießen. Stimmt..... nicht ganz, denn die nächsten 6 Wochen werden (oder bleiben) intensiv. Am 26. August wird unser Mädchen, das doch erst kürzlich noch in meinem Bauch war, nämlich eingeschult. "Kita Aleph" heißt die erste Klasse in Israel, und die Einschulung ist auch hierzulande ein einschneidendes Erlebnis. Da wir davor Urlaub machen werden, bleibt uns gar nicht mehr viel Zeit für all die Besorgungen, die so eine Einschulung mit sich bringt. Zumal wir noch nicht mal eine Materialliste von der Schule bekommen haben, das macht mich ganz kribbelig.

Immerhin: Einen Rucksack haben wir jetzt endlich gekauft. Was gar nicht so einfach war, denn das Schulkind bestand ausdrücklich auf einem Trolley, was ich eigentlich überhaupt nicht sinnvoll finde. Ich bin der Meinung, ein Rucksack gehört auf den Rücken, wo er das Gewicht g'scheit verteilen kann. Außerdem kippeln Trolleys und sind insgesamt viel schwerer als Rucksäcke. Alles Zureden half aber nichts, Räder müssen an der Tasche sein. Der Kompromiss ist jetzt ein sehr leichter Trolley-Rucksack, dessen Alustange, Räder und Füße man einfach an- und abklicken kann, wenn man sie nicht mehr braucht (oder merkt, dass so ein Trolley halt doch doof im Handling ist...). Da dieses Modell so leicht und zierlich ist, kann man es zudem auch mit Stange und Rädern leidlich bequem als Rucksack tragen, zum Beispiel, um es in unsere Wohnung im dritten Stock zu schleppen.
 
Designtechnisch hätte es wesentlich schlimmer kommen können. Disney-Prinzessinnen, Tinkerbell und Barbie sind allesamt an mir vorbeigegangen. Kitty auf ruhigen Lilatönen kann ich eigentlich ganz gut aushalten.

***

Bonus-Anekdote zum Thema, was man als pragmatisch denkende Deutsche in Israel manchmal so mitmacht, gefällig? Bitte sehr:

Die Firma KalGav hat für Schulanfänger zur Zeit drei Modelle zur Auswahl: Einen (radlosen) Rucksack, unser Modell und den iTrolly. Letzeres Modell ist teurer und größer als die anderen beiden, hat aber die wirklich praktische Option, die Rucksackvorderseite vom Trolley abzuhängen und dann beide Teile separat zu nutzen. Die Idee fand ich klasse, und wir waren schon fast auf dem Weg zur Kasse damit, als ich entdeckte, dass der Organizer im Frontfach (Karabiner, Kleingeldfach, Stiftehalter, etc.) fehlt, den die anderen beiden Modelle haben. Platzmangel kann der Grund dafür nicht sein, denn der iTrolley hat insgesamt vier große Fächer ohne weitere Aufteilung. Ich könnte wetten, da gab es zwischen der israelischen Designabteilung und der Fabrik in Fernost ein Kommunikationsproblem. Darauf aufmerksam gemacht, schaute mich der Verkäufer an wie ein Auto (es war ihm noch gar nicht aufgefallen), musste dann aber zugeben, dass das schon seltsam ist.

Oder wie eine Freundin treffend bemerkte: "Nicht seltsam, original israelisches Produkt."



(Versteht mich nicht falsch, die Israelis haben schon viele tolle Sachen erfunden. Allerdings konzentrieren sich die Stärken eher im HighTech-Bereich, bei den täglichen Gebrauchsgegenständen hapert es manchmal doch ziemlich)




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Dienstag, 9. Juli 2013

Neue Aussichten

Es ist schon erstaunlich,  wie sehr sich mit einem solchen Umzug die  Lebensumstände verändern können.

Wir sind ja eigentlich nur die Straße runtergezogen und dann auch noch in eine objektiv gesehen "schlechtere" Wohnung. Direkt vor und unmittelbar nach dem Umzug hatte ich große Bauchschmerzen und einige unruhige Nächte. Die meisten Steckdosen ragen aus der Wand, die Wände sind schief, das (einzige) Bad ist winzig, wir haben wesentlich weniger Wohnfläche und das Gebäude ist insgesamt sehr abgewohnt, um nur einige Beispiele zu nennen.

Und dennoch: Wir fühlen uns nach einer Woche hier so zuhause, als wären wir schon Monate hier. (Was dazu führt, dass ich am Abend statt zu Bloggen, lieber nur "wohne", aber das wird sich schon wieder normalisieren ^^)

Auch unser Mädchen ist ganz besonders ausgeglichen, empfindet die Wohnung als größer und verkündet immer wieder, wie gut ihm unser neues Heim gefällt.

Durch die vielen Balkons (für jede Himmelsrichtung einen) hat die Wohnung immer direktes Tageslicht,  und jetzt im Sommer müssen wir morgens verdunkeln, damit sie nicht zu sehr aufheizt.

Vom vorderen Balkon aus sehen wir viel Grün (ein Park ist gleich gegenüber) und hinter dem Haus wuchert eine knallpinke Bougainvillea. Zwei große Pflanzkübel stehen auf dem Balkon und geben mir allerlei Bepflanzungsideen ein. Mal sehen was sich verwirklichen lässt - vielleicht Cherrytomaten?








Freitag, 5. Juli 2013

Tagebuchblogging! 5. Juli 2013


Mein Tag beginnt früher als geplant. Eigentlich wollte ich nach dem ganzen Umzugsstress mal wieder gut ausschlafen (auf unserer neuen tollen Matratze wohlgemerkt, die ich beim IKEA-Sale ergattern konnte), aber das Herzenskind war leider viel zu früh wach. Aber egal, wir haben heute sowieso viel vor, denn wir wollen die Wohnung dieses Wochenende endlich richtig wohnlich kriegen.

Nach einem kurzen Frühstück mache ich mich an die Montage vom neuen Kinderzimmerschrank. Die Wahl fiel letztlich auf Hensvik, und erst beim Türenmontieren erinnere ich mich wieder daran, dass ich eigentlich keine IKEA-Produkte mit Türen mehr kaufen wollte, weil die nie einwandfrei schließen, so akurat ich sie auch montiere. Hmpf. Ein schwerer Schönheitsfehler in "meinem" so toll gestylten Kinderzimmer. Aber dem Mädchen gefällt's und ich habe kaum ein paar schicke Fotos gemacht, als das Zimmer schon eifrig in Betrieb genommen wird.  Aber dazu ist es ja da, ne?

Nach der Kür wartet leider die Pflicht: Die Wohnzimmer- und letzten Küchenkisten wollen ausgepackt werden. Im Wohnzimmer handelt es sich zum Glück um Bücher - die zu sortieren ist für mich fast so meditativ wie IKEA-Möbel montieren ;-)

Gegen 17:00 ist mein Wohnzimmer so ordentlich, dass ich es nach einer Runde "Sponga" (so nennen es die Israelis wenn sie mit viel Wasser, Seife und Bleiche den Boden wischen) guten Gewissens fotografieren kann.

Danach machen wir uns auf zum Abendessen bei den Schwiegereltern. Morgen bauen wir noch einen Lillangen-Schrank und kaufen einen Computertisch. Wenn der Mac endlich angeschlossen ist, werden meine Blogposts auch wieder ansehnlicher.
Schönes Wochenende euch allen!

Finde den Fehler!

Bücher machen jede Hütte zu einem Zuhause

Kinderzimmer im Vorzeigezustand

Kinderzimmer kurz darauf


Mittwoch, 3. Juli 2013

Nur die Straße runter...

... sind wir gestern gezogen.  Mit Sack und Pack (und den Mäusen).

Einigermaßen traumatisch war die Tatsache, dass uns unser Umzugsmann am Montagmorgen auf gepackten Kisten sitzen ließ - sein Umzugswagen sei kaputt,  da könne man leider nichts machen. Ein kurzfristig gefundener Ersatzunternehmer konnte uns leider auch nicht mehr am selben Tag abwickeln, sodass wir letztlich noch einmal das Bett beziehen und die Zahnbürsten auspacken mussten.

Glück im Unglück: Für unsere "alte" Wohnung gibt es noch keine Nachmieter, nicht auszudenken was passiert wäre, wenn die am Montag auch noch auf der Matte gestanden hätten...
Letztlich fand der Umzug dann gestern statt. Alles ist gut gegangen, zu viele Kisten sind noch nicht ausgepackt, Gas und Internet haben wir noch nicht, aber das kann sich alles nur um wenige Tage handeln.

Später gehe ich erstmal zu IKEA, da ist Sale.

seliges Schlummern im neuen Heim