Donnerstag, 19. Dezember 2013

Schienenersatzverkehr

Der Wintersturm letzte Woche zieht einen unschönen und lästigen Rattenschwanz nach sich. 
Da durch den  Regen (und angeblich gestohlene Kabel einer Signalanlage, wer bitte stiehlt sowas??!?) irgendwo zwischen Tel Aviv und Flughafen ein Streckenabschnitt flach liegt,  funktioniert der Zugverkehr nur sehr eingeschränkt. Für mich, die ich in der "besten Stadt" zwar arbeiten, aber leider, leider nicht wohnen darf, gibt es Shuttlebusse. Eigentlich keine schlechte Sache, aber etwas schlecht planbar. Nach Fahrplan fahren die nämlich nur in der Theorie. In der Realität sieht es so aus, dass der Bus fährt, wenn er voll ist. Mal hat man Glück und er ist fast voll, wenn man zusteigt,  mal muss man länger warten, weil man gerade einen verpasst hat. Und die Reparatur des Streckenabschnitts soll wohl noch rund einen Monat dauern, da fragt man sich doch.... 
Aber ich will ja nicht meckern. Nach allem, was ich über die deutsche Bahn weiß,  haben wir es hier noch ganz gut getroffen.

Kommentare:

  1. Oh Mann... Hier sind geklaute Kabel auch ein Resenproblem. Die sind aus hochwertigem Kupfer, und zwar richtig dicke Dinger. Metalldiebe machen damit offenbar einen ordentlichen Reibach, leider. Die KVB (Kölner Verspätungs-, äh, Verkehrsbetriebe) begründen damit auch eine Menge ihrer Zugausfälle.

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