Donnerstag, 12. September 2013

ÖV und andere Transportmittel

Wir haben es redlich versucht. Ein ganzes Jahr sind der Gatte und ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit gefahren. (Fallstudie hier und Lagebericht hier)

Während das in meinem Fall mit einer Tür-zu-Tür-Pendelzeit von einer Stunde absolut noch im Rahmen ist, brachte er es mangels besserer Verbindungen auf über 4h täglich. Zusätzlich zu seiner Vollzeitstelle wurde sein Arbeitstag dadurch unerträglich lang, kostbare Zeit fehlte uns als Familie am Abend. Seit August fährt er daher wieder Auto, Umwelt- und Kostenfaktoren müssen - so schwer es auch fällt - hintenanstehen.

Für mich bedeutet das, dass ich unter der Woche kein Auto zur Verfügung habe und mit dem Rad zum Bahnhof fahren muss. Das geht aber spitzenmäßig (und wird noch besser gehen, wenn mein Hintern erst nicht mehr wehtut...) und wenn ich nachmittags das Mädchen abhole, dient uns das Rad als Packesel für ihren schweren Rucksack.

Einmal in der Woche, an meinem freien Tag, lässt der Gatte mir das Auto stehen und fährt mit dem Zug, damit ich flexibel bin und Besorgungen machen kann. Und den Wocheneinkauf. Den kann mein Packrad dann doch nicht tragen :-)

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