Donnerstag, 6. Dezember 2012

ÖV pur - Lagebericht

Erinnert ihr euch noch an meinen Artikel von Anfang November über unseren gewagten Selbstversuch, fortan das Auto stehen zu lassen und beide mit der Israelischen Bahn zur Arbeit zu pendeln?
Nun, wir haben nicht aufgegeben, obwohl es einige Tage gab, an denen zumindest ich nah dran war. Besonders morgens ist und bleibt es knapp, obwohl wir einige wichtige Erkenntnisse gewinnen konnten:

1) Es hilft immens, das fashion-bewusste Mädchen schon am Vorabend ein Outfit aussuchen zu lassen. Das war Papas Idee und ist ein goldwerter Einfall. Letzte Woche haben wir es einmal vergessen und ich prompt den Zug verpasst.

2) Das Kind will Erste am KiGa-Tor sein, d.h. am liebsten ein paar Minuten vor Öffnung. Woher sie diesen Hang zur Überpünktlichkeit hat, kann ich mir zwar überhaupt nicht erklären, aber es zieht als Beeilargument. Außerdem, quasi als Bonus, ist um diese Zeit noch kein Stau vor dem KiGa und Parkplätze gibts auch.

3) Das Pausenbrot macht der Papa schon am Vorabend. Entspannt die Lage im Morgenchaos.

4) Videoschauen, und seien es nur 10 Minuten, vor dem KiGa führt immer zu Diskussionen und im Endeffekt Verspätungen. Das sollte also unbedingt vermieden werden.

Seit wir diese Punkte befolgen, klappt es morgens eigentlich echt gut. Erstaunlich, wenn man den knappen Zeitplan betrachtet.

Und jetzt gehe ich arbeiten ;)



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