Dienstag, 22. März 2011

Warum Israel Schiffe nach Gaza inspiziert

"Alle die (sich) fragen, warum Israel Schiffe mit Kurs auf Gaza stoppen und inspizieren muss, kann die Antwort hier in Ashdod sehen."
B. Netanyahu, März 2011







Hm hm...

Donnerstag, 17. März 2011

"It's a strange world."

"The strangest." ~ Stephenie Meyer (The Host)

Aber sie ist auch eine Welt voller Hoffnung. Vor ein paar Tagen schrieb ich hier über das brutale Massaker an einer jüdischen Familie, heute rührt mich dieses Bild:


Quelle: Ynet

In Itamar, dem Schauplatz des Verbrechens am vergangenen Wochenende wurde am Mittwoch ein Baby geboren. Das wäre nun nichts wirklich besonderes, handelte es sich nicht um ein arabisches Baby, dessen Eltern es gerade eben noch zu der Siedlung geschafft hatten, in der man sich noch in der jüdischen Trauerwoche um Familie Fogel befindet. Die Geburt war schon weit fortgeschritten, doch die Nabelschnur des Babies hatte sich um dessen Hals geschlungen und führte zu einer lebensbedrohlichen Situation. Eine fantastisches Geschichte über menschliche Größe in einer paradoxen Welt.

Dienstag, 15. März 2011

Ermordet im Familienbett

Man möchte wahlweise heulen, schreien oder sich die Decke über den Kopf ziehen. Überlagert von Schlagzeilen zur unbegreiflichen Katastrophe in Japan geschah in Israel vergangenen Samstag ein Terroranschlag, so unmenschlich und grausam, das man dafür kaum Worte findet:

NABLUS (inn) - Kurz nach Mitternacht, am Samstag früh, wurde eine israelische Familie von einem oder mehreren Palästinensern ermordet. Der oder die Täter durchschnitten den Sicherheitszaun der Siedlung Itamar nahe Nablus, drangen in eines der Häuser ein und töteten mit Messerstichen die Eltern und drei ihrer Kinder im Alter von elf und drei Jahren sowie ein Neugeborenes. Zwei Kinder im Alter von zwei und vier Jahren (...) überlebten.

Quelle: http://www.israelnetz.net

Die Familie wurde offenbar im Schlaf überrascht, der Vater hatte das Baby noch im Arm...

Wie schon ein Terroranschlag auf zwei Spaziergängerinnen Anfang des Jahres, bei dem eine der Frauen ermordet wurde, die andere nur knapp überlebte, zeigt uns die Tat von Itamar einen Feind, der selbst vor kaltblütigen Morden an wehrlosen Frauen und schlafenden Babies nicht zurückschreckt.